Anwendungsgebiete Osteopathie
Unser therapeutischer Ansatz zielt darauf ab, die biomechanische und neuro-physiologische Integrität des Körpers wiederherzustellen. Wir behandeln keine isolierten Krankheitsbilder, sondern optimieren die Funktion des Organismus bei folgenden Schwerpunkten

Muskuloskelettale Dysfunktionen
Sportmedizinische Rehabilitation
Kraniofaziale & Kiefergelenksbeschwerden
Viszerale Interaktion
Neurologische Regulation
Funktionelle Verdauungsstörungen
Unterstützung während der Schwangerschaft
Erholung nach Operationen
Stressbedingte Anspannung
Analyse & Korrektur statischer Dysbalancen
Die Dauer und Frequenz unserer Interventionen orientieren sich strikt an der medizinischen Notwendigkeit und der individuellen Regenerationsfähigkeit des Gewebes.
Behandlungstaktung: Eine Interventionseinheit umfasst in der Praxis 30 Minuten. Diese Zeitspanne ermöglicht eine präzise, fokussierte Arbeit an der Primärläsion ohne energetische Überlastung des Systems.
Behandlungsfrequenz: Akute klinische Bilder erfordern in der Regel ein bis drei Termine in kurzen Intervallen, um die Dekompensation schnellstmöglich abzufangen. Bei chronischen oder rezidivierenden Beschwerdebildern setzen wir auf langfristige Intervalle, um dem Körper Zeit für die strukturelle Umbauarbeit (Remodelling) zu geben.
Individuelle Progression: Nicht ein starrer Plan, sondern die objektive Reaktion Ihres Organismus sowie die Validierung in den Folgetests bestimmen den weiteren therapeutischen Verlauf.
Aus rechtlichen Gründen muss darauf hingewiesen werden, dass die Auflistung beispielhafter Anwendungsbereiche keine Heilungsversprechen oder Garantie für Linderung oder Verbesserung der aufgeführten Krankheitsbilder darstellt. Bezüglich der Wirbelsäule, zum Beispiel beim chronischen Wirbelsäulenschmerzsyndrom, geht die Bundesärztekammer grundsätzlich von der Wirksamkeit osteopathischer Behandlungen aus (Deutsches Ärzteblatt 2009, S. 2325 ff.).

